Bilder sagen mehr als tausend Worte, diese Volksweisheit hat uns dazu bewegt, mit den Bildern aus Alt-Südlohn bis in die Neuzeit Geschichte lebendig werden zu lassen. Die Fotos sind Dokumente der Zeitgeschichte und veranschaulichen den Weg der Gemeinde Südlohn von einem Dorf um die Wende zum 19. und 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dem aufmerksamen Beobachter bleibt nicht verborgen, dass sich die dörflichen Strukturen und das Umland erheblich verändert haben. Der Bombenkrieg, aber auch Abriss oder unsensible bauliche Veränderungen und auch die Flurbereinigung – im Volksmund „Verkopplung“ genannt – haben Spuren hinterlassen. Gott sei Dank blieb der Ortskern mit der historischen St. Vitus-Pfarrkirche als zentraler Ortsmittelpunkt erhalten und wurde 1988 einschließlich des Hauses Wilmers sorgfältig neu gestaltet.
Begleiten Sie uns auf unserem Rundgang durch die Gemeinde und lassen Sie sich inspirieren. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, haben wir „Alt-Südlohn“ in Kategorien unterteilt:

Im Jahr 1936 wurde die St.Vitus Kirche umgebaut, das Kirchenschiff wurde erweitert, der alte Kirchturm wurde abgebrochen und ersetzt durch den heute sichtbaren massiven Baukörper des Kirchturms.

Südlohn von 1936 bis 1945

Durch die veränderte kubische Form des Kirchturmes hat sich das Ortsbild verändert. Der Ortskern wurde durch Fliegerangriffe am 22. März 1945 massiv zerstört.

Südlohn von 1945 bis 1960

Die Phase des Wiederaufbaus nach dem verheerenden zweiten Weltkrieg.

Südlohn nach 1960

Die Nachkriegszeit ist weitgehend abgeschlossen, der Aufbruch in eine neue Zukunft wird deutlich.

Südlohn vor 1936

Im Jahr 1936 wurde die St.Vitus Kirche umgebaut, das Kirchenschiff wurde erweitert, der alte Kirchturm wurde abgebrochen und ersetzt durch den heute sichtbaren massiven Baukörper des Kirchturms.

Blick in die untere Bahnhofstraße. Links das frühere Postamt, rechts das Haus der Familie Hövel, im Hintergrund rechts ist das Krankenhaus sichtbar.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Südlohn – Partie an der Schlinge. Das Bild zeigt die St. Vitus-Kirche vor dem Umbau 1936.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Das Südlohner Krankenhaus vor der 1. Erweiterung 1928 von der Bahnhofstraße aus gesehen.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Das Südlohner Krankenhaus vor der 1. Erweiterung 1928 aus einer anderen Perspektive.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Aus einer Stiftung ist das Henricus-Hospital hervorgegangen, es wurde 1896 errichtet. Nach teilweiser Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde es wieder aufgebaut und erweitert.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die letzte Post am 30. September 1902 vor der Poststation Hotel Föcking. In der Tür Postverwalter Wilhelm Middendorf, rechts der Postbote Bernhard Jödden.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

St. Vitus Schule – Ansicht von vor 1936. Ansicht vom Südwall.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

St. Vitus Schule – Ansicht von vor 1936. Ansicht vom Südwall.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

St. Vitus Schule – Ansicht von vor 1936. Blick vom Mühlenkamp.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
 

Ortsansicht vom Mühlenkamp um 1900.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Postkartenansicht mit dem Vereinshaus und St. Vitus vor dem Umbau. Die Aufnahme kommt ca. von 1920.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Brief- und Rechnungsbögen waren bis zum zweiten Weltkrieg oft grafisch gestaltet mit den Firmansichten. Hier den Rechnungsbogen der Weberei Föcking & Cohausz kurz nach der Gründung im Jahre 1897.

Bild: Gemeindearchiv Südlohn

Vor der Jahrhundertwende war die alte Holzstraße des Ortes die Hauptstraße. Rechts die ehemalige Gaststätte Robers – um 1910.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Postkarte um 1900. Oben Gasthaus und Metzgerei Thies an der heutigen Eschstraße, links Brockhoff. Das Bild unten zeigt die heutige Kirchstraße.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die Kirchstraße in den frühen 1920-er Jahren. Im Hintergrund die alte 1892 eröffnete Mädchenschule, die 1972 abgebrochen wurde.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die Kirchstraße in den frühen 1920-er Jahren. Im Vordergrund rechts die Gaststätte Röttger.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick in die heutige Kirchstraße. Die Aufnahme stammt aus den späten 1920-er Jahren. An der rechten Seite sind noch Ansätze und Reste der Brücke über den Ringgraben zu erkennen.

Im Vordergrund links das Haus von Hoff. Dahinter Deelmann, vormals Josef Busch, im Anschluss daran das Hotel Föcking.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick von der Kirche aus in Richtung „Westthor“. Links im Vordergrund das Haus Sophia Schmittmann, die heutige Bibliothek der Kirchengemeinde.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Blick von der Hauptstraße – die heutige Eschstraße zum „Ostthor“. Links im Vordergrund die Villa Busert. Rechts die Schmiede Uphaus und dahinter die Gaststätten Thies und Hövelbrinks.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die Kirchstraße um ca. 1925. Rechts Hotel Föcking und Haus Deelmann. Links im Vordergrund die alte Poststation – Haus Jödden. Danach das Haus der Familie Nathan-Wolff.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick vom „Westthor“ – der heutigen Kirchstraße zur Ortsmitte mit St. Vitus. Rechts das Gasthaus Röttger mit Wirtschaftsgebäude. Die Aufnahme stammt aus den 1920-er Jahren.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Vor der Jahrhundertwende war die alte Hauptstraße des Ortes Südlohn die Holzstraße. Rechts die ehemalige Gaststätte Robers um 1920.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Schützenparade auf dem Marktplatz in den frühen 1920-er Jahren. Bemerkenswert ist die Teilnahme der Damenkompanie. Rechts die Gaststätte Hemmer.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Blick auf St. Vitus vor dem Umbau 1936. Links die Gaststätte Hemmer.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick auf dem Kirchplatz von St. Vitus vor dem Umbau 1936.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

1898 zeigt sich das Innere der St. Vitus-Kirche in Südlohn in einer neugotischen Ausstattung. Die heute sichtbaren kunsthistorisch wertvollen Fresken mit biblischen Darstellungen und Bildern von Heiligen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht entdeckt.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

1898 zeigt sich das Innere der St. Vitus-Kirche in Südlohn in einer neugotischen Ausstattung. Die heute sichtbaren kunsthistorisch wertvollen Fresken mit biblischen Darstellungen und Bildern von Heiligen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht entdeckt.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

1898 zeigt sich das Innere der St. Vitus-Kirche in Südlohn in einer neugotischen Ausstattung. Die heute sichtbaren kunsthistorisch wertvollen Fresken mit biblischen Darstellungen und Bildern von Heiligen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht entdeckt.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Entwurf zu einem Jugend-Vereinshaus in Südlohn.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Seit dem Jahr 1874 existiert in Südlohn der St.-Josef-Verein. 1914 wurde ein eigenes Vereins-und Jugendhaus gebaut. 1916 ging das Haus in den Besitz der katholischen Kirchengemeinde St. Vitus über. 1965 wurde das Haus aufgrund der schlechten Bausubstanz und mangelnden Funktionalität abgerissen. An seiner Stelle wurde ein neues großes Vereinshaus mit Jugendheim und Altentagesstätte errichtet.  Im Jahre 2014 wurde das „Haus der Vereine“ abgerissen.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die Wassermühle – im Vordergrund der Mühlenteich – Ansicht ca. um 1920.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die Wassermühle – im Vordergrund der Mühlenteich – Ansicht ca. um 1920.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Partie an der Wassermühle in der Dämmerung ohne Datumsangabe.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die Wassermühle. Im Hintergrund links von der Mühle das Haus des Apothekers Breuer mit Umzäunung des Dachgartens.

Die Aufnahme von der Gastwirtschaft Bennemann ist etwa im Jahr 1920 entstanden.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Gartenansicht Hotel Föcking – Aufnahme von 1905.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Orte des Gedenkens an die Verstorbenen und Gefallenen ist das Kriegerehrenmal. Bei der Einweihung 1922 stand das Ehrenmal noch mit Blick zur Eschstraße gewandt. Hinter dem Friedensengel stand und steht die Friedenseiche von 1871.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Ort des Gedenkens an die Verstorbenen und Gefallenen ist das Kriegerehrenmal. Bei der Einweihung 1922 stand das Ehrenmal noch mit Blick zur Eschstraße gewandt. Hinter dem Friedensengel stand und steht die Friedenseiche von 1871.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Umzug des Kriegervereins nach dem 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Südlohner Pilger in Kevelaer, die Aufnahme stammt aus den späten 1920er Jahren.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Segensaltar vor St. Vitus anlässlich der großen Prozession in den 1920er Jahren. Der Anlass ist (noch) unbekannt.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Das alte Pastorat in Südlohn wurde 1768 erbaut. Es stand unmittelbar an der früheren B 70 in gerader Verlängerung der Kirchstraße. Die Aufnahme datiert vermutlich aus den 1920-er Jahren, da die späteren Dachausbauten und geringfügigen baulichen Veränderungen bis dahin noch nicht vorgenommen worden waren. 1967 wurde das Haus nach dem Umzug in das ehemalige Haus Pröbsting abgebrochen.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
 
Festlich mit Girlanden geschmückt war der Bahnhof Südlohn am Tage seiner Einweihung am 10. Oktober 1902. Südlohn war an das Schienennetz angebunden. Die Strecke wurde 1974 stillgelegt. 1977 erfolgte der Abriss des Bahnhofgebäudes.

Foto: Carl Föcking – Gemeindearchiv Südlohn

Blick auf den Bahnsteig, links die Molkerei

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
 Jungegesellenschützenfest 1914,

König: Ferdinand Röttger

Königin: Anna Bennemann

 
Musik wurde in Südlohn schon vor dem 1. Weltkrieg gemacht. Lehrer Nordhaus gründete einen „Trommler und Musikchor“ Das Bild des Mandolinenclubs stammt von ca. 1930. Die Namen der Spieler sind unbekannt.

Quelle: Buch „Südlohn im Spiegel der frühen Fotografie“.

 Die heutige Straße „Breul“ um die Jahrhundertwende. Rechts das inwischen abgerissene Haus Meiering.  Die Aufnahme von ca. 1910 zeigt die alte „Villa Föcking“ an der Bahnhofstraße. Im Hintergrund das Gebäude des Krankenhauses, welches 1896 errichtet wurde. Unten links die1892 errichtete Mädchenschule in der Kirchstraße.

Südlohn von 1936 bis 1945

Der Umbau der St. Vitus-Pfarrkirche im Jahr 1936 hat das Ortsbild verändert. Der Ortskern wurde durch Fliegerangriffe am 22. März 1945 massiv zerstört.

Diese Postkarte zeigt Südlohn nach dem Jahre 1936.

Links oben der Kirchplatz mit der neu angebauten Sakristei, links die Häuser Rotterdam, Telöken und Schrote.

Rechts oben die Kirchstraße. Die linke Straßenseite zeigt das Geschäft Nathan Wolff und Wilhelm Bürger. Dahinter das Haus von Funke – ehemaliger Verwaltungssitz des Amtes Stadtlohn mit dem Amtmann von Basse.

Links unten zeigt sich die Menke Mühle, im Jahr der Aufnahme ohne Windflügel.

Unten rechts zeigt das Kriegerdenkmal zur Kirchstraße gewandt. Sie auch unter Ehrenmale.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Der „Löwe von Münster“ – Bischof Clemens August Graf von Galen in 1936 Südlohn, im Bild mit Vikar Josef Meyer. Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Der Ortskern Südlohn nach Erweiterung der Kirche im Jahr 1936.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Um 1940: Bernhard Lefting beim anmähen des Getreidefeldes mit der Sense. Der Schüler Franz-Josef Liesner bindet die Garben.

Quelle: Heinrich Humberg, Wienkamp

Um 1940: Getreideernte bei Lefting im Eschlohn. Von Links:

Bernhard Lefting, Hubert Wetter, Johann Lefting, Elisabeth und Franziska Lefting. Oben auf dem Mähbinder: Franz-Josef Liesner.

Quelle: Heinrich Humberg, Wienkamp

Südwall mit St. Vitus-Schule, die im Jahre 1929 erbaut wurde. Im Hintergrund die Kirche St. Vitus. Davor rechts Schrote und links Wigger und Nagel.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick vom Fürstenberg auf die Schlinge mit der Wassermühle und dem Ortskern mit St. Vitus.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick auf den Ortskern – Die Aufnahme wurde gemacht Ende der 1940-er Jahre.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Ortsansicht aus dem Mühlenkamp um 1938.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Ortsansicht aus Richtung Scharperloh, im Vordergrund die Gärten Wessels und Bestert.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Luftaufnahme nach dem Kirchenumbau 1936.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Aus den Anfängen der Industrie in Südlohn zeigt sich hier die Turmwindmühle von Hermann Bengfort. Bis 1921 stand sie vor dem heutigen Friedhof in Südlohn.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick in die untere Eschstraße mit dem Gasthof Schulten – Aufnahme von ca. 1938.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Dorfansicht nach 1936.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Hier werden von der Firma Wehr Schieferplatten für den Kirchturmneubau bearbeitet.

Links: Josef Harmeling aus Oeding, im 2. Weltkrieg gefallen.

Rechts: Johannes (gen.:Hans) Wehr,

geboren: 30.04.1900

gestorben: 01.11.1954

Aufnahme von 1936

Foto: Familie Wehr
Ausdrucksformen der Marienverehrung in der katholischen Kirche sind Wallfahrten – von Südlohn aus seit 125 Jahren nach Kevelaer. Zahlreiche Marienfeste, Maiandachten und Prozessionen zeugen davon. Das Bild zeigt junge Frauen in weiß gekleidet, die im Jahre 1936 eine Darstellung von Maria Immaculata – der unbeflekten Mutter Gottes – auf einer Sänfte durch die Gemeinde tragen. Die Frauen gehörten der marianischen Jungfrauenkongregation an, einer Jugendorganisation für Mädchen und junge unverheiratete Frauen innerhalb der katholischen Kirche. Die Namen der Frauen sind (noch) nicht bekannt.

Bild: Manfred Röttger

Der zweite Weltkrieg brachte Not, Elend und Zerstörung. Besonders in den letzten Kriegstagen wurde Südlohn am 22. März 1945 in 3 Bombenangriffen furchtbarster Art zerstört. 72 Menschen starben wärend der Angriffe.

Der zerstörte Kirchplatz

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Der westliche Teil der Holzstraße

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Die Aufräumarbeiten und der Wiederaufbau haben im Sommer 1945 in der Holzstraße begonnen

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Blick auf St. Vitus von der Holzstraße

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Blick in die Kirchstraße in östlicher Richtung. Im Hintergrund die Weberei Föcking & Cohausz.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Der zerstörte Ortskern

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
 
Die Volksschule St. Vitus erhielt viele Treffer, obwohl sie als Lazarett gekennzeichnet war. Zahlreiche Menschen kamen in dem Gebäude ums Leben.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Das beschädigte „Kalvarienkreuz“ hinter dem Chor der St. Vitus – Kirche.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Blick in die obere Eschstraße, links das Gasthaus Schulten, dahinter die Gaststätten Hövelbrinks und Thies.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Südlohn in der Nachkriegszeit 1945 bis 1960

Die Phase des Wiederaufbaus nach dem verheerenden zweiten Weltkrieg.

Blick aus dem Venn , die ersten Häuser des Neubaugebietes Hagerkamp sind zu sehen. Die Aufnahme stammt von ca. 1960.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Postkarte mit Innen- und Gartenansicht des Hotel Föcking. Aufnahme von 1960.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die Wassermühle nach der Renovierung und nach der Schlingeregulierung Ende der 1950-er Jahre. Damaliger Besitzer der Mühle war die Familie Niestegge.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Das Innere der St. Vitus-Kirche nach dem ersten Innenanstrich 1949.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick vom Fürstenberg auf die Schlinge mit der Wassermühle und dem Ortskern mit St. Vitus.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Diese Aufnahme vom Südlohner Krankenhaus stammt aus den 1950er Jahren.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Luftaufnahme aus den 1950er Jahren.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Luftaufnahme aus den 1960er Jahren. Im Vordergrund das neue Baugebiet Hagerkamp.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Luftaufnahme aus den 1960er Jahren. In der Mitte die neue Straßenführung der Bundesstraße.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Krankenhaus Ende der 1950-er Jahren mit den Ansichten von der Bahnhofstraße und vom hinteren Innenhof.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Im hinteren Teil des Hauses Wilmers befand sich von 1896 bis 1953 das „Spritzenhaus“ der Feuerwehr. Im Zuge der Sanierung im Jahre 1988 wurde der Anbau abgerissen und durch moderne Funktionsräume ersetzt.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Die Firma Wehr repariert das schiefereingedeckte Dach von St. Vitus. Die Aufnahme ist Ende der 1940-er Jahre entstanden.

Oben: Heinz Wehr

Links: Hubert Wehr

Rechts: Karl Büsker

Foto: Familie Wehr
Hubert Wehr mit seiner älteren Schwester Margaretha (gen: Margret) ca. 1947 vor ihrer Tankstelle. Im Hintergrund St. Vitus. Zu erkennen ist auch der alte Steigerturm der Feuerwehr.

Hubert Wehr ist am 16.01.1927 geboren und am 16.05.1997 gestorben.

Foto: Familie Wehr
Die Firma Wehr repariert das schiefereingedeckte Dach von St. Vitus. Die Aufnahme ist Ende der 1940-er Jahre entstanden.

Vorne: Heinz Wehr

geb.: 16.01.1927

gest.: 15.12.1986

Hinten: Hubert Wehr

Foto: Familie Wehr

Heinz Wehr repariert Ende der 1940-er Jahre das schiefereingedeckte Dach von St. Vitus. Heinz Wehr wurde geboren am 16.01.1927 und verstarb am 15.12.1986.

Foto: Familie Wehr
 
Der Ursprung der Bdäckerei Schrote geht auf das Jahr 1871 zurück. Jahrzehntelang gehörte die Bäckerei zum prägenden Ortsbild, hier eine Aufnahme um ca. 1955.  Im Sommer 1954 hat Pfarrer August Möllering Südlohner Theologen eingeladen. Ebenso junge Männer und Frauen, die in bischöflichen Schulen oder Ordensschulen eingeschrieben waren. Im Bild 1. Reihe von links: Alfons Demming, Salesianterpater Name unbekannt, Pfarrer August Möllering, Vikar Josef Hebing, Karl-Heinz Brinkschulte,

stehend von links: Edmund Stegemann, Frau Albrink, Antoinius Oberkamp, Georg Peek-Demming, Josef Schültingkemper, Bernhard Liesner, Frau Rieken, Heinrich Dönnebrink, unbekannt, unbekannt, unbekannt, Bernhard Wigger, Karl Demming.

Südlohn nach 1960: Auf dem Weg in die Neuzeit

Die Nachkriegszeit ist weitgehend abgeschlossen, der Aufbruch in eine neue Zukunft wird deutlich.

Luftaufnahme aus den 1970er Jahren.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Marktplatz mit dem alten Gasthaus Demes in den 1980er Jahren

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Blick von der Kirchstraße auf St. Vitus, Aufnahme von 1999

Foto: Manfred Schmeing

Krankenhaus mit neuem Bettentrakt, erbaut 1967.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Aus einer Stiftung ist das Henricus-Hospital hervorgegangen, es wurde 1896 errichtet. Nach teilweiser Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde es wieder aufgebaut und erweitert.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Kapelle im Henricus-Stift bis zum Jahre 1981.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
     

weites Land – Bauernland: Blick auf St. Vitus, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

über den Dächern von Südlohn, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

Leobogen, erbaut vom Bäckermeister Leo Schrote, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

Platanenallee an der Bahnhofstraße, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

Die Holzstraße – Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

mit Rosen eingerahmte Haustür an der Holzstraße, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

Marktplatz, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

Kirchplatz, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

vom Heimatverein Südlohn aufgestellte Pumpe, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

Beschriftung der Pumpe, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

Haus Wilmers, Aufnahme um 1965

Foto: Gemeinearchiv Südlohn

Haus Wilmers, Aufnahme von 2007

Foto: Manfred Schmeing

Spar-und Darlehenskasse, Aufnahme von 1960

Foto: Gemeindearchiv Südlohn

Sparkasse Südlohn, Aufnahme von 1965

Foto: Gemeinearchiv Südlohn

Feuerwehr – Gerätehaus um 1970

Foto: Gemeinearchiv Südlohn
Die Villa Cohausz wurde abgerissen. Das Gelände wurde zu einem Erholungspark umgestaltet. 1991 wurde mit dem Bau des Henricus-Stiftes begonnen. Das „Cohausz – Wäldchen“ blieb als Naherholungsgebiet erhalten.

Foto: Gemeindearchiv Südlohn
Musikkapelle Südlohn während des Schützenfestumzuges 1980 mit dem Dirigenten Richard Langheim und dem Schellenbaumträger Hermann Terhörne.

Foto: Gerda Vedder

Schlüters Kotten im Venn: Das Fachwerkgebäude , ein Heuerlingshaus vom Hof Schulze Ebbing war mit Lehm ausgefacht, mit Stroh gedeckt und beherbergte Mensch und Tier gleichermaßen. Das Gebäude war bis 1980 bewohnt. Zum Kotten gehörten 9 Morgen Ackerland, Wiese, Hof und Garten sowie ein kleines Waldstück. Im Bild die Bewohner von links Christine Schlüter, Katharina Schlüter und der letzte Besitzer Bernhard Schlüter, der 1980 verstorben ist. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1971. Am 17. März 1981 wurde der unter Denkmalschutz stehende Kotten unentgeltlich dem Hamaland-Museum Vreden zur Verfügung gestellt, wo er heute nach Instandsetzung zu besichtigen ist.

Foto: Gerda Vedder

Christine Schlüter hütet ihre Putenschar. Zusätzlich wurden drei Kühe, einige Schweine und Federvieh gehalten. Aufnahme von 1971.

Foto: Gerda Vedder

Christine Schlüter mit einer Gans im Arm. Bringt sie diese vor dem Fuchs in Sicherheit oder ist ein Schlachtfest angesagt? Holzschuhe wurden gerne getragen: sie waren praktisch, billig und warm. Aufnahme von 1971.

Foto: Gerda Vedder
Bernhard Schlüter genießt eine 100 Jahre alte Pfeife. Aufnahme von 1971.

Foto: Gerda Vedder

Bernhard Schlüter genießt eine 100 Jahre alte Pfeife. Aufnahme von 1971

Foto: Gerda Vedder
Bernhard Schlüter mit seiner Sense auf dem Weg zur Feldarbeit. Holzschuhe wurden gerne getragen, sie waren praktisch, billig und warm. Aufnahme von 1971.

Foto: Gerda Vedder
Bernhard Schlüter genießt eine 100 Jahre alte Pfeife. Aufnahme von 1971.

Foto: Gerda Vedder

Seit 1981 ist der renovierte Kotten Schlüter im Hamaland-Museum Vreden zu besichtigen.

Foto: Gerda Vedder

Seit 1981 ist der renovierte Kotten Schlüter im Hamaland-Museum Vreden zu besichtigen.

Foto: Gerda Vedder

Der Schornstein der Weberei Föcking & Cohausz kurz vor dem Abriss im Jahre 2004.

Foto: Gerda Vedder

Schwester Ansgara vom St. Vitus-Stift kümmert sich liebevoll um den angegliederten „Zoo“, der beliebter Treffpunkt der Bewohner und Südlohner Kinder ist. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1998.

Foto: Gerda Vedder

Im Bild rechts Franziska Glünz, langjährige Lehrerin an der Volksschule Südlohn. Links Ludwine Geuking.

Foto: Gerda Vedder

Die Nachbarschaft Horst feiert Karneval, hier beim Karnevalsumzug. Im Vordergrund wird der „Horster Stamm“ erwähnt. Diese Schutzhütte wurde von der Nachbarschaft Horst erbaut und ist beliebter Treffpunkt der Nachbarschaft und Radwanderer. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1972.

Foto: Gerda Vedder

Karneval und „Wurstaufholen“ 1972. Die Männer der Nachbarschaft Nordhook gehen von Haus zu Haus und sammeln Mettwürste ein, die dann auf der „Gaffel“ hängen. Nach diesem feucht-fröhlichen Rundgang werden die Würste von den Frauen zubereitet und gemeinsam verzehrt.

Foto: Gerda Vedder

Im westlichen Münsterland ziehen am Palmsonntag die Kinder von Haus zu Haus und sammeln Süßigkeiten ein, dabei singen sie:

Palm, Palm Paosken, laot den Kuckuck raosken,

laot de Vögelkes singen, laot den Geldbühl klingen.

Häikkuräi. Häikkuräi. Wenn’t noch eenmol Sunndagg iss,
krieg wie alle ‘n Äi:

Die Aufnahme aus dem Jahre 1975 wurde im Nordhook gemacht. Siehe auch unter der Rubrik „Sitten / Bräuche“ – Palmsonntag.

Foto: Gerda Vedder

Pingsterbrut feiern ist ein besonders schönes Kinderfest und wird in vielen Nachbarschaften gepflegt. Der Aufzug ist einem Hochzeitszug nachempfunden: ein Mädchen als Braut und ein Junge als Bräutigam, sie gehen unter einem Blumenbogen und singen

Pingsterbrut, du leue Brut, wasst du erder uppe stohn,

wasst du met vöranne gohn. Een Äi dat batt em nich,

twee Eier schad´t em nich, fiefuntwintig an enen Diß,

dann weet de Brut watt Pingstern is! Streu men Krut, streu men Krut,

N.N. …is de Brut, mak men an, mak men an,

N.N. … is denn Mann. Laot us nich solange stohn,

wie mütt noch´n Hüsken wirder gohn.

Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1984 in der Nachbarschaft Reuken. Weitere Informationen zu diesem Brauch siehe Rubrik „Sitten / Bräuche“ – Pfingsten.

Foto: Gerda Vedder

Mitte Juni wird Kirmes gefeiert. Traditionell auf dem Vikar-Meyer-Platz, im Volksmund immer noch „Kirmesplatz“. Aufnahme von 1979. Siehe auch unter der Rubrik „Sitten / Bräuche“ – Kirmes

Foto: Gerda Vedder

Der Nikolausumzug ist seit Jahrzehnten gelebte Tradition. Am 6. Dezember kommt der heilige Nikolaus -nicht zu verwechseln mit dem Weihnachtsmann der Werbung. Die Kinder singen – hier die erste Strophe:

1. Nikolaus komm in unser Haus, pack die großen Taschen aus.

Lustig, lustig, trallerallala! Heut ist Nikolausabend da,
heut ist Nikolausabend da. …………

Das Bild aus dem Jahre 1983 zeigt Werner Elpers als Nikolaus, Alfons Picker als Knecht Ruprecht mit dem damaligen ehrenamtlichen Bürgermeister Josef Schulze Wehninck-Oenning und Pfarrer Walter Winkelhues. Siehe auch unter „Sitten – Bräuche“ – Nikolaus.

Foto: Gerda Vedder

Das Fest der heiligen drei Könige am 6. Januar bildet den Abschluss eines großen festlichen Zeitraumes, der mit dem Weihnachtsfest beginnt. Drei Jugendliche gehen als Sternsinger „Caspar, Melchior und Balthasar“ von Haus zu Haus und singen:

Da kommen wir her mit unserem Stern und was wir suchen, das hätten wir gern:

Wir kamen vor Herodes sein Tor, Herodes, der König, trat selber hervor. …………., siehe auch unter „Sitten – Bräuche“ – „die heiligen drei Könige.

Das Aufnahme stammt aus 1963.

Foto: Gerda Vedder

Am jetzigen Standort der Volksbank Südlohn befand sich die Schreinerei Röttger. Das Bild aus dem Jahre 1972 zeigt den Schreinermeister Bernhard Röttger im Alter von 82 Jahren.

Foto: Gerda Vedder

Der Schuhmachermeister Josef van Almsick, geboren 1890, führt das Schuhmachergeschäft in der zweiten Generation. Das Bild datiert von Dezember 1972 und zeigt Josef van Almsick im Alter von 82 Jahren in seiner Schuhmacherwerkstatt.

Foto: Gerda Vedder

Franz von Almsick übernahm das Schuhmachergeschäft in der Holzstraße von seinem Vater Josef van Almsick. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1972. 1979 übernahm sein Sohn Christian das Geschäft, welches auf eine über 120-jährige Tradition zurückblicken kann.

Foto: Gerda Vedder

Johannes Doods übernahm von seinen Eltern das an der Bahnhofstraße gelegene Milch- und Lebensmittelgeschäft. Verkaufsfahrten wurden bis in die 1980-er Jahre unternommen. Das Bild zeigt Johannes Doods im März 1981mit seinem Verkaufswagen in der Friedhofstraße.

Foto: Gerda Vedder

Das Bild zeigt den Bäckermeister Johannes Bucks in seiner Backstube im Jahre 1981. Zu dieser Zeit war das Bäckerhandwerk noch weit verbreitet. Mit seiner Ehefrau Agnes führte er das Bäckerei-Fachgeschäft bis zum Jahre 1977. Danach übernahm der Sohn Bäckermeister Franz-Josef Bucks das Geschäft.

Foto: Gerda Vedder

Der Fleischermeister August Hummels übernahm im Oktober 1949 das Fleischergeschäft seiner Schwiegervaters Heinrich Thomes. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1980. Das Geschäft führte er mit seiner Ehefrau Elisabeth Hummels. Nach seinem Tode im Jahr 1983 übernahm sein Sohn Heinz-Josef das Geschäft an der Holzstraße.

Foto: Gerda Vedder

Der Schriftsetzermeister Johannes Oing gründete im Jahr 1933 einen Buchdruckereibetrieb. Das Bild zeigt ihn in der Druckerei im Jahre 1981. Nach seinem Tod im Jahre wurde das Geschäft von den Söhnen Bernhard und Günter Oing weitergeführt und ab 2002 von den Enkelkindern Bernd und Hans-Günter Oing.

Foto: Gerda Vedder

Besucher der Pfarrkirmes im Jahre 1979 waren von links nach rechts: Carl Föcking, Josef Thomes, Heinrich Wedding, Frau Schulze Wehninck-Siebing und Bernhard Schlüter.

Foto: Gerda Vedder

1978: Umzug der Südlohner Kolpingfamilie anlässlich des 50-jährigen Bestehens. Im Bild vorne die Musikkapelle, im Hintergrund die Bannerabordnungen benachbarter Kolpingfamilien.

Foto: Gerda Vedder

1978: Umzug der Südlohner Kolpingfamilie anlässlich des 50-jährigen Bestehens. Im Bild Getränke-Robers mit ausreichend Getränkenachschub.

Foto: Gerda Vedder

1978: Umzug der Südlohner Kolpingfamilie anlässlich des 50-jährigen Bestehens. Im Bild der Wagen der Zimmermannsinnung. Links Bernhard Wetter, rechts Alfons Thesing, oben Josef Thomes. Der junge Mann im Bild ist unbekannt.

Foto: Gerda Vedder

1978: Umzug der Südlohner Kolpingfamilie anlässlich des 50-jährigen Bestehens. Das Flechten von Binsen für Stühle und Sessel war über Jahrzehnte verbreitet. Im Bild der Umzugswagen der Firma Deelmann mit August Lansing und Hermann Paß.

Foto: Gerda Vedder

1978: Umzug der Südlohner Kolpingfamilie anlässlich des 50-jährigen Bestehens. Auf dem Umzugswagen der Firma Wilhelm Bürger: Paul Engbers. Der junge Mann im Bild ist unbekannt.

Foto: Gerda Vedder

1978: Umzug der Südlohner Kolpingfamilie anlässlich des 50-jährigen Bestehens. Die Kutsche wird gefahren von Hermann Terhörne. In der Kutsche vorne Ehepaar August und Elisabeth Hummels, daneben Rektor Hubert Fallbrügge mit Ehefrau Agnes.

Foto: Gerda Vedder
Luftaufnahme der Weberei Föcking & Cohausz aus dem Jahr 1971. 1972 wurde die Roncalli – Schule an der Doornte feierlich eingeweiht. Im Bild Mitte Werner Emming, rechts Winfried Lohmann. 1972 wurde die Roncalli – Schule an der Doornte feierlich eingeweiht.
 
1972 wurde die Roncalli – Schule an der Doorte feierlich eingeweiht. 1972 wurde die Roncalli – Schule an der Doornte feierlich eingeweiht. 1972 wurde die Roncalli – Schule an der Doornte feierlich eingeweiht.
Am 24. April 1955 eröffnete die Familie Hövel an der Bahnhofstraße das erste Kino Südlohns, das Capitol – Theater. Es besaß 300 Sitzplätze. Das Capitol – Filmtheater der Familie Hövel wurde 1981 modernisiert und war bis 1993 in Betrieb. Reinhard Wehr 1968 – 10 Jahre alt – als Nachwuchsdachdecker

auf dem Dach von St. Vitus.

Foto: Familie Wehr

Reinhard Wehr 1968 – 10 Jahre alt – als Nachwuchsdachdecker mit dem Hahn der Kirchturmspitze von St. Vitus.

Foto: Familie Wehr

Im Jahre 1932 hat Elisabeth Wehr die erste Tankstelle in Südlohn an der Bahnhofstraße eröffnet. Nach 66 Jahren – im Jahre 1998 – wurde sie geschlossen. Das Bild stammt Mitte der 1970-er Jahre. Elisabeth Wehr geborene Emmerich wurde geboren am 25.10.1901 und verstarb am 13.05.1980

Foto: Familie Wehr
Die Tankstelle Wehr schließt im Dezember 1998 nach 66 Jahren Dienst am Kunden. Walburga Wehr greift letztmalig zum Zapfhahn.

Foto: Familie Wehr

 
Im Gasthaus Demes in gemütlicher Runde, Ende der 1960-er Jahre.

Von links: Heinz Schumann,

Paul Demes

Foto: Frau Schumann-Bengfort.
Der Südlohner Schachverein empfing 1961 den amtierenden Schachweltmeister Michael Tal. Rechts im Bild Lambert Otto, dahinter Werner Thies und (verdeckt) Walter Schreiber.

Foto: Frau Schumann-Bengfort
Kartoffelernte in der Nachbarschaft Brink im Jahre 1962. Alle halfen mit – auch die Kinder. Im Bild von links: Mathilde Peek, Maria Löbbert geb. Schlottbohm, Maria Hundewick geb. Niestegge, Christine Hellenkamp, Hermann-Josef, Werner und Elisabeth Bomkamp, Bernh.Peek

Foto: Familie Peek, Brink 10
Die kunstvolle Ausmalung des Evangeliars übernahm Eugen Cohausz in jahrelanger Arbeit von 1980 bis zu seinem Tod im Jahre 1995. Eugen Cohausz hat sich viele Verdienste erworben. Eine Leistung muss besonders gewürdigt werden: In jahrelanger Arbeit – von 1980 bis zu seinem Tod im Jahre 1995 – übernahm er die kunstvolle Ausmalung eines Evangeliars, eines liturgischen Buches, das den Text der vier Evangelien enthält. Leider ist dieses wertvolle Werk christlicher Glaubensverkündung der Pfarrgemeinde St. Vitus nicht erhalten geblieben. Seit dem Tode von Pfarrer Walter Winkelhues ist das Evangeliar in der Basilika St. Marien im Wallfahrtsort Kevelaer. Die kunstvolle Ausmalung des Evangeliars übernahm Eugen Cohausz in jahrelanger Arbeit von 1980 bis zu seinem Tod im Jahre 1995.
1977 wurde das Lebensmsittelgeschäft Doods an der Bahnhofstraße eröffnet. Im Bild von links: Maria Doods, Ulla Tecker geb. Nienhaus, Schwester Bernhildis, Johannes Doods. Aufnahme von 1956:  Stolz präsentiert sich die Mannschaft des Unternehmens Landmaschinen Schmeing an der Bahnhofstraße auf FAHR – Schleppern. Die Aufnahme von 1955 zeigt das im Jahre 1947 vom Maschinenbauingenieur Aloys Schmeing gegründete Unternehmen für den Handel und die Reparatur von Landmaschinen. Präsentiert werden selbst entwickelte und gebaute „Wegehobel“. Heute ist in den inzwischen umgebauten und erweiterten Gebäude ein Werkmart untergebracht – eine der drei Säulen der Unternehmensgruppe Schmeing.